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Gedankenaustausch der Lennestädter Schützenvereine in Oedingen

Zur Ihrer mittlerweile traditionellen Sitzung Anfang des Jahres trafen sich die Vorstände der 14 Schützenvereine aus der Stadt Lennestadt am 22. Januar in der Schützenhalle Oedingen.

Gastgebender Verein war in diesem Jahr die Schützenbruderschaft St. Burchard 1844 e.V. Oedingen. Und so konnte der 1. Vorsitzende, Tim Bergsieker, neben  45 Vertretern aller 14 Schützenvereine der Lennestadt, auch Bürgermeister Stephan Hundt und den Bundesoberst des Sauerländer Schützenbundes Martin Tillmann (Schützenverein Bilstein)  begrüßen.

Beim Rückblick auf die abgelaufene Schützenfestsaison konnten alle Vereine, im Hinblick auf Stimmung und Ablauf der Schützenfeste, positive Rückmeldungen geben.

Großes Lob von allen Beteiligten ging an den Schützenverein St. Quirinius Oberelspe, der im Oktober vergangenen Jahres Ausrichter der Stadtschützenballs war.
Mario Zelaso, 1. Vorsitzender der Oberelsper Schützen, gab einen kurzen Rückblick und zeigte sich mit der Organisation und insbesondere mit der super Stimmung voll und ganz zufrieden. Auch alle Vereinsvertreter waren sich einig, dass dieser Schützenball einen würdigen Abschluss der Lennestädter Schützenfestsaison 2015 bildete.
Im diesem Zusammenhang gab Tim Bergsieker den Termin für den Stadtschützenball 2016 bekannt. Dieser wird am 29. Oktober 2016 in der Schützenhalle Oedingen gefeiert. Die Planungen hierzu werden im Laufe das  Jahres beginnen.

Einen sehr positiven Eindruck hat auch das Kreisschützenfest 2015, welches vom 25.-27. September in Helden gefeiert wurde, bei allen Beteiligten hinterlassen.

Unter dem Punkt Verschiedenes, gab Bürgermeister Stephan Hundt noch einmal aktuelle Infos zur Flüchtlingssituation in der Stadt Lennestadt. Hier konnte er den Vereinsvorständen mitteilen, dass es zurzeit und auch in den nächsten Wochen, seitens der Stadt keine Absicht gibt, irgendeine Schützenhalle für die Unterbringung von Flüchtlingen zu nutzen.
Diese Aussage kann getroffen werden, so Hundt, da die Zusammenarbeit mit Organisationen und privaten Bürgern, die Wohnraum zur Verfügung gestellt haben und stellen, zurzeit hervorragend funktioniert.

 

 

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