27. Februar 2020
Oedingen.de18. Januar 2020
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Seit der Gründungsversammlung am 10.09.2019 und dem letzten Bericht im Oeneboten hat sich einiges getan.

 

Wie ist der aktuelle Stand in der Angelegenheit?

 

Zurzeit befinden wir uns immer noch in der Gründungsphase der Genossenschaft.

 

Wir haben aktuell 54 Mitglieder in der Genossenschaft. Diese Mitglieder haben insgesamt 132 Geschäftsanteile gezeichnet. Zu den seinerzeit geplanten 500 Anteilen fehlt also noch ein ganzes Stück. Wir geben aber nicht auf und machen weiter.

 

Durch die Anmeldungen für das neue Kindergartenjahr hat sich ergeben, dass voraussichtlich acht Kinder unter drei Jahren nicht aufgenommen werden können. Unter Umständen müssen die in anderen Kindergärten ober bei Tagesmüttern angemeldet werden. Ob eine weitere Ausnahmegenehmigung erteilt, wird hängt von dem weiteren Verlauf dieses Projekts ab.

 

Was gibt es Neues aus Paderborn?

 

Am 06.11.2019 fand ein Termin mit Vertretern des Erzbischöflichen Generalvikariats aus Paderborn (EGV) statt. Hier ging es um den Beitritt der Kirchengemeinde zur Genossenschaft als investierendes Mitglied. Hiervon hätten wir uns mindestens 100 weitere Anteile (= 50.000 EUR) versprochen. Dieser Beitritt wurde mit Hinweis auf geltendes Kirchenrecht verwehrt.

Im Laufe des Gesprächs ergab sich aber eine neue Möglichkeit: Das EGV schließt inzwischen nicht mehr grundsätzlich aus, dass die Kirchengemeinde Oedingen als Bauherr auftreten darf. Dies war in den vergangenen Jahren immer wieder abgelehnt worden. Eine Voraussetzung ist unter anderem eine solide Finanzplanung, die aber auch für die Genossenschaft unabdingbar ist.

 

Wie soll der Kindergarten aussehen?

 

In der Gründungsversammlung haben wir einen Vorschlag für eine „große“ Lösung gemacht. Hierbei sollte das alte Pfarrhaus saniert, umgebaut und teilweise für den Kindergarten mitgenutzt werden. Ein anderer Teil sollte weiterhin als Pfarrbüro und Archiv bestehen bleiben. Außerdem hätten weitere Räume z.B. für eine evtl. spätere Erweiterung des Kindergartens zur Verfügung gestanden. Von dieser Planung haben wir inzwischen Abstand genommen.

Die „abgespeckte“ Lösung sieht vor, dass das Pfarrhaus komplett für den Kindergarten genutzt wird und nur ein kleiner Teil neu angebaut wird. Die Finanzierung wäre über die monatlichen Mieteinnahmen gesichert. Der Kredit wäre dann nach ca. 20 Jahren zurückgezahlt. Außerdem wäre eine Rücklage aufgebaut, die für evtl. Instandhaltungen und Renovierungen genutzt werden könnte.

 

Jetzt nicht erschrecken!

 

Als ganz neue Alternative ist inzwischen auch der Abriss des alten Pfarrgebäudes und der komplette Neubau eines Kindergartens in Betracht gezogen worden. Hierbei ergeben sich einige Vorteile:

  • Ein komplett neuer Kindergarten könnte viel freier geplant werden.
  • Der Neubau könnte so auf dem Grundstück platziert werden, dass auf der straßenabgewandten Seite ein großer Außenbereich entsteht.
  • Der Neubau hätte in etwa die Grundfläche, die vom Gesetzgeber für den Betrieb eines Kindergartens vorgesehen ist. Er wird so geplant, dass eine Erweiterung jederzeit möglich wäre.
  • Der Kindergarten wäre eingeschossig und barrierefrei.
  • Sollte der Kindergarten doch einmal aus Mangel an Kindern geschlossen werden, könnte das Gebäude relativ einfach für eine andere Nutzung (z.B. Seniorenwohnungen o.ä.) umgebaut werden. Dies würde der vom EGV geforderten langfristigen Einnahmeerzielung entsprechen.
  • Der Neubau wäre auf einem aktuellen Stand. Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten wären zunächst nicht zu erwarten. Bei der Sanierung des alten Pfarrhauses dagegen können immer wieder unvorhersehbare Probleme und somit Kosten auftreten.
  • Abriss und Neubau sind evtl. günstiger.

 

Was passiert jetzt?

 

Um weiter zu kommen benötigen wir belastbare Zahlen. Mit der Planung ist Tim Bergsieker beauftragt. Er hat ein Angebot zum Abriss des alten Pfarrhauses angefordert. Sobald dieses vorliegt, wird er eine Kostenschätzung für die beiden Möglichkeiten (Sanierung und kleiner Anbau bzw. Abriss und Neubau) vorlegen. Mit dieser Kostenschätzung können wir dann einen „Businessplan“ aufstellen.

Wir sind jetzt bereits in Gesprächen mit dem EGV wie es weiter geht. Der Abriss des alten Pfarrhauses müsste von dort noch geprüft werden. Genauso steht die endgültige Zusage über die Bauherrenschaft durch die Kirchengemeinde von dort noch aus.

 

Eine weitere Alternative wäre, dass die Genossenschaft den Bau des Kindergartens zunächst übernehmen würde und das Gebäude nach Fertigstellung an die Kirchengemeinde verkauft. Hier würden sich Vorteile ergeben. Das kosten- und zeitaufwändige Genehmigungs- und Vergabeverfahren des EGV würde entfallen. Sollte die Kirchengemeinde als Bauherr auftreten, müssten sämtliche Angebote zur Prüfung über den Gemeindeverband an das EGV zur Genehmigung geleitet werden. Hier sprechen wir von wochenlangen Bearbeitungswegen. Die Genossenschaft kann wie jeder private Bauherr eigenständig entscheiden und die Aufträge sehr kurzfristig vergeben.

 

Was passiert in naher Zukunft?

 

Zunächst einmal müssen wir wie oben beschrieben die Kosten für die beiden Alternativen ermitteln. Gleichzeitig werden die entsprechenden Anträge beim EGV gestellt.

Voraussichtlich im Januar werden wir zu einer Genossenschaftsversammlung einladen. Dort werden wir hoffentlich Ergebnisse vorstellen können. Je nach dem welche Alternative zum Zuge kommt, müsste eine Satzungsänderung der Genossenschaft beschlossen werden.

 


Oedingen.de20. Oktober 2019
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Am Dienstag, 10. September 2019 wurde in der Schützenhalle Oedingen die KITA-Genossenschaft Oedingen eG gegründet. Bisher besteht die Genossenschaft aus 33 Mitgliedern, die insgesamt 90 Geschäftsanteile von je 500,00 EUR gezeichnet haben. In der Gründungsversammlung wurde der Aufsichtsrat gewählt. Dieser besteht aus Allo Gödde (Vorsitzender), Claudia Jung und Gerd Struwe als Mitglieder. Der Aufsichtsrat hat den Vorstand der Genossenschaft bestellt. Dieser besteht aus Stefan Müller und Jörg Tröster.

Warum braucht Oedingen einen neuen Kindergarten?

Der Kindergarten platzt aus allen Nähten. In den vergangenen Jahren war es teilweise so, dass das Büro der Kindergartenleitung als Schlafraum umfunktioniert werden musste. Das Büro befand sich dann auf dem Flur. Ein Sozialraum für die Mitarbeiterinnen ist nicht vorhanden. Ebenso fehlen ein Ruheraum, ein Bewegungsraum und ein Abstellraum. Die sanitären Anlagen sind sehr beengt und es gibt nur einen Wickelplatz. Für die Kinderwagen gibt es keine Unterstellmöglichkeit.

Wie kommt es zu diesem Engpass?

Insgesamt ist es erfreulich, dass es viele Kinder gibt, die den Kindergarten besuchen möchten. Inzwischen ist es aber so, dass die angemeldeten Kinder immer jünger werden. Es gibt mehr Alleinerziehende die auf solche Plätze angewiesen sind; viele Mütter möchten oder müssen nach dem Erziehungsurlaub möglichst schnell wieder in den Beruf einsteigen. Es wurden sechs Plätze für Kinder unter drei Jahren eingerichtet. Der Bedarf an Plätzen für unter drei- bzw. unter zweijährige Kinder steigt stetig. Für diese Kinder ist ein besonderes Raumangebot erforderlich. So müssen z.B. extra Ruheräume eingerichtet werden. Dieser Platz ist einfach nicht vorhanden.

Eine Aufnahme von Kindern unter zwei Jahren in den Kindergarten ist derzeit nicht möglich. Für drei Kinder unter drei Jahren wurde beim Jugendamt noch eine Sondergenehmigung beantragt und erteilt.

Warum ist man der KITS gGmbH beigetreten?

Dies hatte finanzielle und personelle Gründe. Die Kosten für einen Kindergarten bezahlt grundsätzlich das Landesjugendamt. Einen Teil muss aber der jeweilige Träger (in diesem Fall die Kirchengemeinde Oedingen) übernehmen. Wir sprechen über ca. 20.000 EUR pro Jahr. Bisher war es so, dass dieses Geld vom Erzbistum Paderborn gezahlt wurde. Der Erzbischof hat jedoch angekündigt, diese Beträge nur noch zu übernehmen, wenn die Trägerschaft auf die KITS gGmbH übergeht. Bisher war die Kirchengemeinde Oedingen, unterstützt durch den Gemeindeverband in Olpe, der Arbeitgeber für die Mitarbeiterinnen im Kindergarten. Diese Unterstützung ist zum 31.07.2019 ausgelaufen; sämtliche arbeitsrechtlichen Angelegenheiten hätten vor Ort durch die Kirchengemeinde gemacht werden müssen. Daher war der Beitritt unumgänglich.

Wer ist die KITS gGmbH?

KITS gGmbH ist die Abkürzung für „Katholische Kindertageseinrichtungen Siegerland-Südsauerland gemeinnützige GmbH“. Sie hat ihren Sitz in Olpe und betreut zurzeit 51 Kindertageseinrichtungen. Sie wurde im Jahr 2010 gegründet. Seit dem 01.08.2018 befanden sich alle katholischen Kindergärten in der Trägerschaft der KITS gGmbH.

Alle Kindergärten?

Nein, nicht alle. Eine Kirchengemeinde nicht. Die Kirchengemeinde Oedingen ist erst zum 01.08.2019, also ein Jahr später, beigetreten. Dies hatte einen guten Grund:

Die KITS gGmbH hätte den Kindergarten so übernommen wie er war. Es wären keine zusätzlichen Betreuungsplätze angeboten worden. Das bedeutet, dass zukünftig nur sechs Kinder unter drei Jahren im Kindergarten betreut werden dürfen. Alle anderen Kinder würden abgelehnt werden; die Eltern müssten andere Betreuungsplätze suchen.

Diese Lösung konnte der Kirchenvorstand nicht akzeptieren. Alle Oedinger Kinder sollen in den Oedinger Kindergarten gehen können.

Nach einigen Gesprächen mit dem Kreis- und Landesjugendamt, dem Gemeindeverband Olpe, der KITS gGmbH und dem Erzbistum Paderborn konnte erreicht werden, dass die KITS gGmbH auch in den neuen Kindergarten umziehen würde, wenn es ihn denn dann gibt.

Wieso kann der jetzige Standort nicht vergrößert werden?

Eigentümerin des Grundstücks des jetzigen Kindergartens ist die Stadt Lennestadt. Im Schulgebäude gibt es keine Erweiterungsmöglichkeiten für den Kindergarten. Sämtliche Räume werden durch den Schulbetrieb, bzw. durch die Betreuung genutzt.

Um Platz zu schaffen, müsste dort ein Anbau entstehen. Die Stadt Lennestadt ist nicht bereit, ein neues Gebäude anzubauen. Grundsätzlich aber hätte die Stadt einen Teil des Grundstücks für den Anbau zur Verfügung gestellt. Ideen und Pläne für einen Verbindungsbau zwischen Schulgebäude und Turnhalle waren vorhanden. In mehreren Terminen mit Bürgermeister, Fachämtern und Kirchenvorstand wurden diese Pläne vorgestellt und erörtert.

Leider scheiterte dies an den Finanzen. Es wären Kosten in Höhe von ca. 400.000 EUR entstanden. Als Zuschuss wären ca. 120.000 EUR für die neu geschaffenen U3-Plätze vom Kreis Olpe gezahlt worden. Darüber hinaus wären keine weiteren Zahlungen geflossen. Es fehlen somit 280.000 EUR zuzüglich weiterer Einnahmen für Instandhaltung. Eine monatliche Mietzahlung an einem bestehenden Standort ist im Gesetz nicht vorgesehen.

Wie kann ich mich an der ganzen Sache beteiligen?

Jeder kann Mitglied der Genossenschaft werden. Für einen Genossenschaftsanteil ist ein Betrag in Höhe von 500,00 EUR zu zahlen. Es gibt keine Begrenzung der Anteile.

Wie funktioniert eine Genossenschaft?

Bei einer Genossenschaft schließen sich Personen zusammen um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Die Mitglieder wählen einen Aufsichtsrat der wiederum einen Vorstand bestimmt. In der Generalversammlung wird dann mindestens jährlich über den aktuellen Stand des Projekts berichtet.

Was soll eigentlich genau passieren?

Die jetzt gegründete KITA-Genossenschaft Oedingen eG wird das alte Pastorat zu einem Kindergarten umbauen. Dazu ist auch eine Erweiterung notwendig. Die ersten Ideen/Entwürfe wurden in der Info-Veranstaltung bereits vorgestellt. Ob das Gebäude hinterher genauso aussehen wird bleibt abzuwarten. Diese groben Planungen dienen zunächst einmal dazu, die Kosten zu ermitteln. Eine kleinere, abgespeckte Version mit weniger Fläche ist grundsätzlich möglich. Die Einsparungen müssen aber zunächst noch ermittelt werden. Dies wird im Rahmen der Planungen in den nächsten Wochen noch herausgearbeitet.

Wenn der neue Kindergarten fertig gestellt worden ist, wird er von der KITS gGmbH angemietet und entsprechend genutzt.

Was ist bisher gemacht worden?

Der Kirchenvorstand hat bisher Grundlagen geschaffen, damit das Projekt erfolgreich werden kann. Es wurden Verhandlungen geführt und Vereinbarungen getroffen. So wird z.B. der gesamte Außenbereich von der KITS gGmbH finanziert. Es konnte erreicht werden, dass für den neuen Kindergarten eine Miete von monatlich 8,60 EUR pro qm gezahlt wird; normalerweise werden Zuschüsse gezahlt. Die Zustimmung von Kreis- und Landesjugendamt zu dem Projekt wurde eingeholt.

Wie sieht die Finanzierung des Projekts aus?

Die ersten Planungen sehen Baukosten in Höhe von 900.000 EUR vor. Neben den Genossenschaftsanteilen wird ein Darlehn bei einer Bank aufgenommen. Dieses Darlehn wird über die monatliche Miete von zunächst ca. 3.100 EUR bedient. Diese Miete steigt pro Jahr um 1,5 %. Geplant ist, dass die Mietsteigerungen in eine Rücklage fließen. Das Gesamtdarlehn soll in ca. 16-18 Jahren zurückgezahlt sein.

Ein Punkt darf nicht außer Acht gelassen werden. Der Mietvertrag läuft nur über fünf Jahre. Das bedeutet: In diesem Zeitraum wird die Miete für zwei Gruppen mit insgesamt 370 qm gezahlt. Sollte nach diesen fünf Jahren eine Gruppe geschlossen werden müssen, käme natürlich auch nur die halbe Miete. Eine Gruppe wird aber nur geschlossen, wenn sich die Kinderzahl drastisch reduziert. In den 50 Jahren des Bestehens des Kindergartens in Oedingen gab es immer mindestens zwei, zwischendurch sogar drei Gruppen.

Welche Konsequenzen hätte es, wenn alles so bliebe wie es ist?

Im Prinzip bliebe alles so, wie es ist. Dass es an Platz fehlt, ist nicht neu. Das sind die Mitarbeiterinnen und die Kinder gewohnt. Der ein oder andere Erwachsene mag es auch als lustig empfinden, wenn beim Toilettengang auf einmal unter der Tür ein fremdes Kind zu Besuch kommt. Die Kinderwagen werden auch weiterhin nass wenn sie draußen stehen. Die Mahlzeiten werden in den Gruppenräumen eingenommen. In anderen Kindergärten gibt es dafür extra Mehrzweckräume.

Das Wichtigste aber ist, dass zukünftig nur noch sechs Kinder unter drei Jahren im Kindergarten betreut werden dürfen. Ab dem siebten Kind müssten die Eltern sich einen anderen Betreuungsplatz suchen.

Was sich ändern würde ist der Außenbereich. Der ist für die kleineren Kinder nur bedingt geeignet. Außerdem ist es nicht zeitgemäß, dass zwischen Spielplatz und Kindergarten ein Parkplatz liegt.

Ich möchte keinen Genossenschaftsanteil kaufen. Wie kann ich trotzdem helfen?

Es wird ein Förderverein gegründet. Neben der Mitgliedschaft mit einem festen Jahresbeitrag besteht die Möglichkeit Geld zu spenden. Ob einmalig oder regelmäßig spielt dann keine Rolle. Der Förderverein soll gemeinnützig sein und dementsprechend Spendenquittungen ausstellen.

Wie beteiligt sich die Kirche?

In Gesprächen mit dem Erzbischöflichen Generalvikariat in Paderborn wurde ein Erbpachtvertrag in Aussicht gestellt. Danach kann das Grundstück für eine Erbpacht von 100 EUR pro Jahr genutzt werden. Bei einem Kauf des Grundstücks müsste ein zusätzlicher Betrag von 150.000 bis 200.000 EUR aufgebracht werden.

Weitere finanzielle Beteiligungen werden zurzeit noch geprüft. Einen solchen Fall gab es bisher noch nicht. Von daher müssen wir uns da gedulden.

Was passiert in Zukunft?

Nach Rückzahlung des Darlehns wird ein Teil der Mieteinnahmen für weitere Rücklagen verwendet. Ein anderer Teil kann dann als Dividende an die Mitglieder ausgezahlt werden.

Und jetzt?

Jetzt heißt es, Mitglied in der Genossenschaft werden und Geschäftsanteile zeichnen. So erhält Oedingen einen zukunftssichern Kindergarten.



Das Dorf

Das Dorf Oedingen ist ein Ortsteil der Gemeinde Stadt Lennestadt im Kreis Olpe (Nordrhein-Westfalen). Mit seinen etwa 1100 Einwohnern zählt es zu den mittelgroßen Orten der Region. Im Jahr 1000 wurde Oedingen zum ersten Mal in einer Urkunde, die Kaiser Otto III ausstellen ließ, erwähnt.


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