11. Juli 2020
Oedingen.de26. Oktober 2014
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Marcel Hoppe Gesamt-Zweiter / Klassensiege für Hoppe und Rarbach

Nürburgring/Lennestadt. Nach der Absage des Sprint-Rennens auf dem Nürburgring Grand Prix-Kurs vor zwei Wochen wegen Nebels wurde der am vergangenen Sonntag unter wesentlich besseren Bedingungen ausgetragene vorletzte Wertungslauf der „ADAC Youngtimer Trophy“ 2014 für das Oedinger Fleper Motorsport-Team zu einem Riesenerfolg.

Nicht nur, dass Marcel Hoppe (Lennestadt) im Porsche 944 Turbo und Jens Rarbach (Schmallenberg) im Suzuki Swift GTI ihre Fahrzeugklassen erneut beherrschten und das Fleper-Team somit Punkte für zwei weitere Klassensiege verbuchen konnte. Gegen hubraumstärkere Fahrzeuge setzte Hoppe sich während der gesamten Veranstaltung konsequent durch und fuhr einen außergewöhnlichen, für das Team bisher nie erreichten zweiten Gesamtrang im 140 Teilnehmer zählenden Feld heraus. Ebenfalls in einem Suzuki-Cockpit komplettierte das Duo Dr. Joachim Steidel (Recklinghausen) / Sascha Schweinsberg (Lennestadt) den Erfolg des Rennstalls mit Klassenrang zwei.

Bereits während des morgendlichen Qualifyings auf noch nasser Strecke, die den leistungsstarken Fahrzeugen aufgrund von mangelndem Grip das Leben schwer machte, nutzte Nordschleifen-Experte Marcel Hoppe im kleineren Porsche 944 die Gunst der Stunde. Eine Rundenzeit von 10:52.320 auf der 24,358 Kilometer langen Streckenkombination aus Nürburgring Nordschleife und Grand Prix-Kurs bedeutete die Pole Position in der Gruppe B über 2.500 Kubikzentimeter und zugleich einen Platz in der ersten Startreihe des Gesamtfeldes für das zweistündige Nordschleifen-Rennen am Nachmittag. Für Jens Rarbach lief es in der Qualifikation leider nicht ganz rund. So rutschte der zum Ende der Trainingssitzung auf Slicks gewechselte Schmallenberger mit dem giftgrünen Swift im noch feuchten Streckenabschnitt „Brünnchen“ von der Strecke und schlug mit dem linken Vorderwagen in die Leitplanke ein. Zwar konnte Rarbach die Boxengasse anschließend noch erreichen und das Training mit einem zweiten Startplatz in der Klasse der Gruppe A-Fahrzeuge bis 1.300 Kubikzentimeter Hubraum der Baujahre 1982-88 beenden. Doch war das Können der Boxencrew gefragt, um den kleinen Japaner mit einem Wechsel der Radaufhängung fürs Rennen am Nachmittag fit zu machen. Unspektakulärer verlief die eineinhalbstündige Trainingssitzung für Dr. Steidel/Schweinsberg im identischen Schwester-Auto. Das Suzuki-Duo qualifizierte sich auf Position drei der Klasse.

Mit etwa 40 minütiger Verspätung wurde die „ADAC Westfalentrophy“ bei goldenem Herbstwetter gestartet. Nach einem phantastischen Start konnte Marcel Hoppe sich auch auf trockener Strecke in der Spitzengruppe behaupten und lag permanent unter den Top 5 des gesamten Fahrzeugfeldes. Dank eines kontinuierlich hohen Rundenzeiten-Niveaus und eines perfekten Pflichtboxenstops drei Runden vor Schluss, den die Fleper-Crew exakt im vorgesehenen Zeitfenster absolvierte, gelang dem Porsche-Piloten schließlich der Sprung auf Rang zwei. Mit dem Überqueren der Ziellinie war dann gegen 17:50 Uhr die Sensation perfekt: Ein Porsche 944-Team wurde Gesamt-Zweiter in einem Langstreckenrennen der „ADAC Youngtimer Trophy“. Zudem konnte Hoppe seinen sechsten Klassensieg im sechsten Saisonlauf feiern.

Nach seiner etwas nervenaufreibenden Qualifikation hatte Jens Rarbach sich in der zweiten Rennrunde an die Spitze der kleinen Klasse gesetzt und dominierte diese bis zum Veranstaltungsende, um völlig ungefährdet seinen vierten Klassensieg der Saison einzufahren. Der Stop des Schmallenbergers im giftgrünen Suzuki Swift in Runde sieben verlief ähnlich perfekt, wie jene der Teamkollegen. Dr. Joachim Steidel steuerte bereits in der vierten Runde planmäßig die Box an, um Sascha Schweinsberg das Cockpit zu überlassen. Der junge Halberbrachter machte im Rennverlauf mit guten und stabilen Rundenzeiten auf sich aufmerksame und lieferte eine sehr solide Leistung ab, die am Ende mit dem zweiten Klassenrang belohnt wurde.

Marcel Hoppe und Jens Rarbach liegen vor dem Saisonfinale, der traditionellen „Rallye Köln-Ahrweiler“, die vom 7.-9. November in der Ahr- und Eifelregion zwischen Bad Neuenahr / Mayschoß und Nürburgring ausgetragen wird, beide unter den Top 10 der 178 Ränge zählenden Meisterschaftstabelle. Die für Rundstrecken-Piloten „fachfremde“ Veranstaltung werden die beiden Teamkollegen im Cockpit eines Fleper-Suzuki nur aufnehmen, um ihre Positionen gemeinsam zu festigen.


Oedingen.de27. Juli 2014
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Dr. Joachim Steidel im Suzuki Swift auf Podium / Jens Rarbach im Pech

Spa Francorchamps/Lennestadt. Auch im vierten Rennen der Saison bleibt Marcel Hoppe in der „ADAC Youngtimer Trophy“ ungeschlagen. Im Cockpit des Porsche 944 Turbo von Fleper Motorsport fuhr der Lennestädter beim „Spa

Auch im belgischen Spa Francorchamps kann Marcel Hoppe seine Siegesserie im Fleper Porsche 944 Turbo ungehindert fortsetzen. (Foto: BRfoto)
Auch im belgischen Spa Francorchamps kann Marcel Hoppe seine Siegesserie im Fleper Porsche 944 Turbo ungehindert fortsetzen. (Foto: BRfoto)

Race Festival“ am vergangenen Wochenende erneut einen Klassensieg in der Gruppe B über 2500 Kubikzentimeter ein und schiebt sich damit unter die Top 5 der Meisterschaft. Unglücklich verlief das Wochenende hingegen für Teamkollege Jens Rarbach. Der Schmallenberger Pilot kämpfte im giftgrünen Suzuki Swift GTI mit einem technischen Defekt im Bereich der Motorelektronik und konnte nur mit Mühe den fünften Rang in der Klasse der 1300 Kubikzentimeter-Fahrzeuge der Baujahre 1982-88 erringen. Gaststarter Dr. Joachim Steidel (Recklinghausen) erkämpfte sich mit dem zweiten Fleper Suzuki noch eine Podiumsplatzierung bei den Hubraum-Zwergen.

Für zwei Runden hatte Jens Rarbach im Suzuki Swift GTI die Nase vorn, bevor er von einem technischen Defekt eingebremst wurde. (Foto: BRfoto)
Für zwei Runden hatte Jens Rarbach im Suzuki Swift GTI die Nase vorn, bevor er von einem technischen Defekt eingebremst wurde. (Foto: BRfoto)

Den einstündigen Sprintrennen der großen und kleinen Youngtimer-Division am frühen Sonntagnachmittag waren jeweils zwei Qualifikationssitzungen auf der sieben Kilometer langen Berg- und Talbahn in den belgischen Ardennen vorausgegangen. Dabei gestaltete sich das gesamte Wochenende bei Temperaturen jenseits der 30 Grad-Marke zu einer einzigen Hitzeschlacht für Mensch und Maschine. Bei seinem Debüt auf der Traditionsrennstrecke dominierte Marcel

Hoppe die Klasse 55 überraschenderweise von Beginn an. Sowohl im ersten Qualifying am späten Freitagnachmittag als auch im Samstagstraining setzte sich der dienstälteste Fleper-Pilot souverän gegen seine Mitbewerber durch. Dabei hatte Hoppe sich nur mittels Onboard-Aufnahmen und Video-Simulationen auf den herausfordernden Kurs vorbereiten können. Rarbach positionierte sich auf dem dritten, Dr. Steidel auf dem vierten Startplatz der Klasse 50.

Nach einem fantastischen Rennstart im Youngtimer-Rennen 1 führte Rarbach die ausschließlich mit Suzuki Swift bestückte Fahrzeugklasse zwei Runden lang an, ehe ein Defekt in der Motorelektronik Aussetzer verursachte und den Schmallenberger Stammpiloten des Fleper-Teams immer weiter zurückwarf. Der ambitionierte Einsatz der Boxencrew um Jan und Johannes Fleper sicherte ihm letztlich den fünften Rang. Über einen erfolgreichen dritten Rang freute sich unterdessen Dr. Steidel nach einer problemlosen Fahrt mit reglementbedingtem Pflichtstop zur Rennmitte.

Im Youngtimer-Rennen 2, dem Kräftemessen der größeren Fahrzeuge, konnte Hoppe bereits während eines plötzlichen Regenschauers in der Startphase seine ganze Erfahrung ausspielen und distanzierte seine Konkurrenz von Beginn an kontinuierlich, um am Ende mit einer kompletten Runde Vorsprung zu gewinnen. Der historische Rennzirkus verweilt nun in Belgien, um vom 15.-17. August

Gaststarter Dr. Joachim Steidel überzeugte durch eine souveräne Leistung und fuhr in der kleinen Division aufs Treppchen. (Foto: BRfoto)
Gaststarter Dr. Joachim Steidel überzeugte durch eine souveräne Leistung und fuhr in der kleinen Division aufs Treppchen. (Foto: BRfoto)

beim „Zolder Race Festival“ in den fünften Wertungslauf zu starten, bevor es nach einer etwas längeren Pause Anfang und Mitte Oktober zurück zum Nürburgring geht.

„Alle unsere Piloten haben an diesem Wochenende durch Leistung überzeugt. Auf dieser Basis und auf Grundlage der in dieser Saison bereits erzielten Erfolge gehen wir sehr zuversichtlich und selbstbewusst in die zweite Saisonhälfte“, lobt Technikchef Jan Fleper seine Crew.


Oedingen.de25. Juni 2014
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Hoppe/Thönnes siegen in Youngtimer Trophy / Rarbach nach Unfall Dritter

Nürburgring/Lennestadt. In einer der Rahmenveranstaltungen des berühmten „ADAC Zürich 24 Stunden Rennen“ auf dem Nürburgring absolvierte das Team von FLEPER MOTORSPORT am vergangenen Wochenende den dreistündigen dritten Wertungslauf der „ADAC Youngtimer Trophy“. Nach einer fehlerfreien Fahrt in ihrem grün-weißen Porsche 944 Turbo errangen Marcel Hoppe (Lennestadt) und Harald Thönnes (Mülheim-Kärlich) dabei den dritten Klassensieg des Teams in der Fahrzeugklasse 55 in Folge sowie einen fulminanten achten Gesamtrang im mehr als 200 Teilnehmer zählenden Feld. Seriensieger Jens Rarbach (Schmallenberg) hingegen kam nach seinen vorangegangenen beiden Saison-Siegen im Suzuki Swift GTI wegen eines Unfalls diesmal nur auf den dritten Platz bei den Fahrzeugen bis 1300 Kubikzentimeter der Baujahre 1982-88.

Marcel Hoppe und Harald Thönnes im Fleper-Porsche 944 Turbo erkämpfen sich beim Saisonhighlight den dritten Klassensieg in Folge. Bild: BRfoto
Marcel Hoppe und Harald Thönnes im Fleper-Porsche 944 Turbo erkämpfen sich beim Saisonhighlight den dritten Klassensieg in Folge. Bild: BRfoto

Auf ein planmäßiges Qualifying unter besten Witterungsbedingungen am Donnerstagnachmittag, in dem beide Crews ihre Klassen beherrschten, folgte am Freitagmittag ein ebenso reibungsloser Rennstart von den jeweiligen Pole Positions in den Fahrzeugklassen. Befahren wurde erneut eine Streckenkombination aus Nürburgring Nordschleife und Grand Prix Kurs ohne „Mercedes Arena“. Porsche-Startfahrer Hoppe drehte Runde um Runde mit der gewohnten Routine und fand sich kurz vor dem einzigen Boxenaufenthalt zur Rennmitte sogar auf der sechsten Gesamtposition wieder. Nach dem Tankstop in Runde 9 konnte Thönnes, der das Steuer von seinem Lennestädter Teamkollegen übernommen hatte, das Tempo ein wenig drosseln und fuhr den dritten Klassensieg in Folge relativ mühelos nach Hause. Damit bleibt der von Thönnes bei den zurückliegenden beiden Langstreckendistanzen unterstützte Marcel Hoppe nach drei Wertungsläufen in der aktuellen Saison ungeschlagen.

Ein ähnlich positives Resultat hätte sich das Team auch für seinen Solisten Jens Rarbach gewünscht. Hatte der Schmallenberger die ausschließlich mit Suzuki

Bild: BRfoto
Bild: BRfoto

Swift bestückte Youngtimer-Klasse 50 zunächst dominiert und seine Mitbewerber immer weiter distanziert, rutschte er in der zehnten Runde im Streckenabschnitt „Hatzenbach“ von der Piste und schlug unsanft in der Leitplanke ein. In einem Außeneinsatz konnten Teile der Fleper-Boxen-Crew an der Strecke die völlig zerstörte Front des kleinen giftgrünen Japaners wieder notdürftig herrichten sowie Räder wechseln und dem unversehrten Rarbach somit eine Weiterfahrt ermöglichen. Den darauf folgenden Pflichtstop in der Boxengasse nutzte die Mannschaft zur ausgiebigen Kontrolle und schickte Rarbach erneut ins Rennen. Auch aufgrund der hohen Ausfallquote bei dem materialmordenden Saisonhighlight fuhr der Schmallenberger schließlich noch aufs Treppchen und strich Punkte für den dritten Klassenrang ein.

„Unter den gegebenen Umständen haben wir mit Jens noch das Maximum herausgeholt“, meint Teamchef Johannes Fleper und verweist auf den unbedingten Erfolgswillen seiner Mannschaft. „Das war nur möglich, weil das Team nicht aufgegeben hat, und wir alles für eine Weiterfahrt in Bewegung gesetzt haben“. Mit Blick auf die Porsche-Crew ergänzt Technik-Chef Jan Fleper: „Marcel und Harald haben erneut einen absolut perfekten Job gemacht. Das Porsche-Projekt trägt nach drei Siegen in Folge und herausragenden Gesamtpositionen genau die Früchte, die zu ernten wir erhofft hatten“. Fortgesetzt wird die Saison nun mit einem einstündigen Sprintrennen vom 18. bis 20. Juli im belgischen Spa Francorchamps.


Oedingen.de6. Juni 2014
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Oenetaler Jugend geht als Favorit ins Rennen

Die Jugendgruppe des MSC Oenetal richtet am Sonntag, den 08. Juni  ab 9.00 h  auf dem Gelände des Autohauses OPEL Schmelter in Lennestadt-Altenhundem, ihren inzwischen 24. Jugendkart-Slalom aus.

An dieser Veranstaltung nehmen ca. 130 Kinder und Jugendliche aus Südwestfalen im Alter zwischen 8 und 18 Jahren teil.  Gestartet wird in fünf verschiedenen Altersklassen. Der Lauf zählt zur ADAC Westfalen Meisterschaft.

Gefahren wird gegen die Stoppuhr auf einem mit Pylonen abgesteckten Parcours. Wie spannend es im Kart-Slalom mitunter zugehen kann, zeigten die vergangenen fünf Meisterschaftsläufe, bei denen sich die Oenetaler Jugend von seiner besten Seite zeigte.

Zahlreiche Klassen- und Mannschaftsiege konnten errungen werden.

So geht Maximilian Frey in der Altersklasse K2 als Führender in die Veranstaltung. Auch die beiden Oenetaler Nachwuchspiloten Justin Blaschke (K3) und Alexander Bischopink (K4) führen derzeit die Meisterschaften an.

Jugendleiter Ralf Hoffmann und Stellvertreter Werner Runge haben nicht unerheblichen Einfluss auf die vergangenen Erfolge.

Spannend wird es, ob das lennestädter Team der Favoriten Rolle auch bei der Heimveranstaltung gerecht werden kann.

Zuschauer und Interessierte dieses Hobbys sind gerne eingeladen am Sonntag vorbei zuschauen. Der Eintritt ist frei und für Verpflegung ist bestens gesorgt.

Um die erfolgreiche Mannschaft auch künftig weiter zu verstärken, suchen wir noch talentierten Nachwuchs. Interessiert…?

Nähere Information und Ausschreibung im Internet unter www.msc-oenetal.de

 


Oedingen.de6. Juni 2014
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Youngtimer-Piloten Hoppe, Rarbach und Thönnes überzeugen am „Ring“

PR02-2014cIm zweiten Wertungslauf der „ADAC Youngtimer Trophy“ für historische Tourenwagen konnte das Oedinger Team FLEPER MOTORSPORT am vergangenen Wochenende seine langjährige Erfahrung als Langstrecken-Spezialist ausspielen. Nach den Klassensiegen von Marcel Hoppe (Lennestadt) im Porsche 944 Turbo und Jens Rarbach (Schmallenberg) im Suzuki Swift GTI beim Saisonauftakt-Sprint in Hockenheim Ende April (wir berichteten) gelang es den Sauerländern auch bei der ersten Langstrecken-Distanz des Jahres, der „Historic Trophy“ auf der Nürburgring Nordschleife, deutliche Ausrufezeichen zu setzen. Mit einem weiteren Sieg Hoppes in der Fahrzeugklasse 55 und einem erneuten Klassensieg von Rarbach bei den Fahrzeugen bis 1300 Kubikzentimeter der Baujahre 1982-88 setzten sich die Fleper-Piloten im 3 Stunden-Rennen am Samstag punktgleich auf den zweiten Tabellenrang.

Unterstützt wurden beide Stammfahrer, die unter der Bewerbung von H&R Spezialfedern stehen, diesmal von Harald Thönnes (Mülheim-Kärlich), der sowohl die Startphase im giftgrünen Suzuki Swift als auch die zweite Rennhälfte im 944-Cockpit absolvierte. Sein Debüt gab der Lennestädter Sascha Schweinsberg. Gemeinsam mit dem langjährigen Fleper-Teamarzt Dr. Joachim Steidel (Recklinghausen) nahm er im neu aufgebauten zweiten Suzuki als Gaststarter an der Veranstaltung teil. Unter besten Witterungsbedingungen hatten die drei Fleper-Crews am frühen Morgen das Qualifying aufgenommen. Dabei setzten sich Hoppe/Thönnes mit Rundenzeiten von 10:10.097 Min. und Rarbach/Thönnes mit 11:09.609 Min. während der 90-minütigen Trainingssitzung auf der Streckenvariante des 24 Stunden Rennens an die Spitzen ihrer Fahrzeugklassen. Dr. Steidel und Schweinsberg gaben sich bei ihrer Youngtimer-Premiere mit einem fünften Startplatz in der Klasse 50 zufrieden.

PR02-2014bNach einer dem straffen Zeitplan der „Historic Trophy“ geschuldeten relativ kurzen Fahrzeug-Vorbereitungsphase erfolgte der Rennstart am Samstag um 15:40 Uhr. Marcel Hoppe, der den Fleper-Porsche auf einer tollen zehnten Gesamtposition im 140 Teilnehmer zählenden Feld qualifiziert hatte, gelang ein Bilderbuch-Start, indem er sich unter wesentlich stärkeren Fahrzeugen kurzfristig sogar auf den dritten Gesamtrang katapultierte. Einen Schrecken versetzte Harald Thönnes dem Team, als er auf dem Grand Prix-Kurs im Suzuki von der Strecke gedrängt wurde und einige Positionen verlor. Jedoch konnte der Mülheim-Kärlicher schnell Anschluss finden und Rarbach den kleinen Japaner in Runde vier auf dem zweiten Klassenrang liegend übergeben. Der Schmallenberger zog kurze Zeit später am Ende der „Döttinger Höhe“ am Führenden der Klasse 50 vorbei und baute seinen Vorsprung dann Runde um Runde aus. Dasselbe gilt für Hoppe, der den 944 Turbo zur Rennmitte bereits mit mehr als einer halben Runde Vorsprung planmäßig an Thönnes übergab. Mit einem knappen Punkt Rückstand auf den aktuellen Tabellenführer spielen die beiden Fleper-Stammpiloten Hoppe und Rarbach zwischenzeitlich eine wichtige Rolle in der Meisterschaft. Debütant Sascha Schweinsberg kam im Rennen nach einem technischen Defekt seines Suzuki in der zweiten Runde nicht mehr zum Einsatz. Er und Teamkollege Dr. Joachim Steidel werden aber wohl in der laufenden Saison erneut als Gaststarter zurückkehren.

Hochzufrieden mit ihrer gesamten Mannschaft blicken Teamchef Johannes und Technik-Chef Jan Fleper nun auf das Saisonhighlight, das „ADAC 24h Classic“ im Rahmen des „ADAC Zürich 24 Stunden Rennen“ vom 19.-22.06. auf dem Nürburgring. Aktuelle Infos und Bilder hält das Team auf seiner offiziellen Website fleper.com bereit. Veranstaltungen können die Fans zudem unter facebook.de/fleper-motorsport verfolgen.


Oedingen.de5. Mai 2014
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3 Rennwochenenden, 4 Siege und weitere Top-Platzierungen

Lennestadt. Erfolgreich verlief der Saisonauftakt der Aktiven des lennestädter Motorsport Clubs (MSC) Oenetal im Automobilsport. Nach der langen Winterpause und Vorbereitungsphase für Piloten und Fahrzeug konnten Christian und Eberhard Schulte beim traditionellen und mit 90 Startern besuchten Slalom in Hagen punkten. Nach den zwei Wertungsläufen steuerte Christian den weißen BMW E30 souverän an die Klassenspitze (Klasse G5) und siegte vor Vater Eberhard, der den Anschluss hielt und zweiter wurde!

Spannend ging es auch am darauffolgenden Wochenende bei den Deutschen Slalom Meisterschaften in Meschede-Schüren zur Sache. Nachwuchspilot Rene Hoffmann konnte bei seinem Debüt auf DM-Ebene am Samstag überzeugen und pilotierte den vom ADAC Westfalen eingesetzten Mazda auf Rang 1 in der Klasse G2. Am darauf folgenden Sonntag musste er durch einen technischen Defekt alle Hoffnungen auf eine Wiederholung des Erfolges vom Vortag begraben.

Besser lief es an beiden Tagen für Christian Schulte. Er erkämpfte sich in der fahrerisch sehr stark besetzen Klasse G5 in seinem BMW zwei Laufsiege gegen die arrivierten Größen der Serienwagensteuerer im Slalomsport. Auch Eberhard konnte am Sonntag überzeugen und fuhr auf Klassenrang 3. Am Vortag vergab er ein ähnliches Resultat noch durch einen Pylonen-Fehler auf dem schnell gesteckten Flugplatzparcours und landete auf Rang 4.

Den Saisonstart optimal genutzt begab man sich am folgenden Rennwochenende zum Osterslalom nach Bönen. Mit am Start auch die Oenetaler VW Golf-Piloten Siegfried Schulte und Otmar Hochstein. Während sich das Wetter lange konstant und von der trockenen Seite zeigte, sorgte einsetzender Regen zur Mitte des zweiten Wertungsdurchganges für besorgte Mienen bei den betroffenen Fahrern. Gerade Eberhard Schulte und Otmar Hochstein machte die zunehmend nasser werdende Fahrbahn zu schaffen und verhinderte bessere Endresultate. Zumal Beide nach Lauf 1 aussichtsreich im Vorderfeld platziert waren.

Besser erwischte es die zuvor gestarteten Christian und Siegfried Schulte. Erster genannter lag nach Lauf 1 noch auf Position zwei, musste aber schlussendlich einem weiteren Wettbewerber den Vortritt lassen und landete auf Rang 3. Auch Siegfried konnte die noch trockenen Bedingungen nutzen und wurde Vierter. Mit 19 Starten war die Klasse G5 sowohl qualitativ als auch quantitativ sehr gut besetzt.

Der weitere Saisonverlauf verspricht also weiterhin viel Spannung im Kampf um die regionalen und nationalen Meisterschaften.

(Quelle: Presseinformation MSC Oenetal)

Oedingen.de3. Mai 2014
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Nach einer langen Winterpause meldete sich das Oedinger Fleper-Team am vergangenen Wochenende mit zwei Klassensiegen in der „ADAC Youngtimer Trophy“ zurück. Bei schwierigen Witterungsbedingungen gelang Marcel Hoppe (Lennestadt) im Porsche 944 Turbo Gruppe B ebenso eine volle Punkte-Ausbeute wie seinem Team-Kollegen Jens Rarbach (Schmallenberg) auf Suzuki Swift GTI.

Das Wochenende hatte mit heftigen Regenfällen begonnen und den Hockenheimring am Freitagabend so stark geflutet, dass ein geplantes freies Training fast unmöglich wurde. Ohne daher eine Feinabstimmung ihrer historischen Fahrzeuge vornehmen zu können, konzentrierte sich die Crew auf die Qualifyings am Samstag. Im morgendlichen Zeittraining dominierte Hoppe die Porsche-Klasse deutlich, während für Rarbach in der Gruppe A bis 1300 Kubikzentimeter die Luft deutlich dünner wurde. Nach der zweiten Qualifikationssitzung am Samstagnachmittag bilanzierte der Schmallenberger einen dritten Startplatz bei den kleinen Fahrzeugen der Baujahre 1982-88, wobei die Bestzeiten der drei Erstplatzierten weniger als eine halbe Sekunde differierten. Polesetter Marcel Hoppe distanzierte seine Wettbewerber währenddessen um gut zwei Sekunden und verschaffte sich so eine optimale Ausgangslage für das einstündige Saison-Auftaktrennen am Sonntagvormittag.

Waren die trockenen Wetterverhältnisse am Samstag bei relativ hohen Temperaturen noch sehr stabil gewesen, wurde das Fleper-Team am Renntag bei der Reifenwahl herausgefordert. Im Rennen der kleineren Klassen, das bereits um neun Uhr startete, stellte sich diese Frage noch nicht, da die Grand Prix-Strecke rundum nass war und immer wieder leichter Sprühregen einsetzte. Unter diesen Bedingungen funktionierte der giftgrüne Swift GTI perfekt. Jens Rarbach avancierte in diesem ersten Rennen zum Maß der Dinge. Vom Start weg fuhr er der am Vortag noch so starken Konkurrenz auf und davon und gewann seine Fahrzeugklasse letztlich mit einer Runde Vorsprung. Im Gesamtranking der kleineren Klassen platzierte Rarbach den Fleper-Suzuki unter 48 zum Teil wesentlich Hubraumstärkeren Tourenwagen sogar auf dem siebten Gesamtrang.

Bei abtrocknenden Streckenverhältnissen vor dem Start des anschließenden Rennens der großen Fahrzeugdivision wählten Hoppe und das Team profillose Slick-Reifen und hatten damit tatsächlich alles richtig gemacht. Wie im Qualifying dominierte der Lennestädter im 944 Cockpit die Wettbewerber und fuhr Runde um Runde Klassenbestzeit. Die Porsche-Konkurrenz war absolut chancenlos und musste sich im Ziel mit einem Rückstand von einer Runde deutlich geschlagen geben. Im Gesamtteilnehmerfeld des Rennens der höheren Klassen konnte Hoppe den Fleper-Porsche auf einem beachtlichen neunten Rang positionieren.“Das war ein Auftakt nach Maß. Unsere Autos funktionieren wie ein Uhrwerk. Marcel und Jens haben an diesem Wochenende alles herausgeholt“, gibt sich Technik-Chef Jan Fleper sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis seines Teams. Der zweite Lauf zur „ADAC Youngtimer Trophy“ findet am letzen Mai-Wochenende auf dem Nürburgring statt. Dann wird die Mannschaft beim „Historic Grand Prix“ ihr erstes Langstreckenrennen auf der Nordschleife bestreiten.

(Quelle: Presseinformation Fleper Motorsport)

Oedingen.de18. November 2013
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Vierter Klassensieg für Suzuki-Crew / Starker Auftritt von Hoppe im Porsche

Die „Westfalentrophy“ auf der Nürburgring Nordschleife stellte jetzt den letzten Akt für die diesjährigen Aktivitäten des Fleper Motorsport-Teams dar. Zum Saisonabschluss verabschiedete sich das Team mit einem weiteren sehr erfolgreichen Resultat von den begeisterten Fans der „ADAC Youngtimer Trophy“ 2013.

Marcel Hoppe fährt im Fleper-Porsche 944 Turbo ein starkes Rennen beim Saisonfinale der "ADAC Youngtimer Trophy" auf der Nürburgring Nordschleife.
Marcel Hoppe fährt im Fleper-Porsche 944 Turbo ein starkes Rennen beim Saisonfinale der „ADAC Youngtimer Trophy“ auf der Nürburgring Nordschleife.

Im Qualifying am Sonntagvormittag bot die nasskalte Eifel-Witterung den zahlreichen Fahrern, darunter auch den Fleper-Piloten Marcel Hoppe (Lennestadt), Jens Rarbach (Schmallenberg) und Harald Thönnes (Mülheim-Kärlich) recht schwierige Bedingungen. Waren einige Streckenabschnitte der weltberühmten 24,5 Kilometer langen Berg- und Talbahn bereits trocken, wartete die tückische „Grüne Hölle“ auch mit zahlreichen unberechenbaren feuchten Flecken auf. Unter größter Vorsicht qualifizierte sich daher Hoppe im Fleper-Porsche 944 Turbo, der kurz zuvor auf der Grand Prix Strecke des Nürburgrings den ersten Klassensieg mit diesem Fahrzeug errungen hatte, auf dem fünften Startplatz seiner Klasse. Rarbach und Thönnes stellten ihren Fleper-Suzuki Swift GTI auf die Klassen-Pole für Gruppe A-Fahrzeuge bis 1300 Kubikzentimeter der Baujahre 1982-88.

Während der Startaufstellung zur zweistündigen Langstrecken-Distanz am Sonntagnachmittag öffnete der Himmel nochmals kurz seine Schneisen. Die niedergehenden Schauer machten aus dem gewöhnlichen Rennstrategie-Poker eine Reifen-Lotterie. Aufgrund des Heckantriebs seines Porsche entschied Hoppe sich für Regenreifen, obwohl einige seiner Gegner in guter Hoffnung auf Wetterbesserung Slicks den Vorrang gaben. Auch das Suzuki-Duo zählte zu den Wetter-Optimisten und setzte im frontgetriebenen Hubraumzwerg auf Slick-Bereifung.

Die Startphase verlief für beide Sauerländer Crews sehr gut. Während Rarbach seine Pole ausnutzen konnte, gut vom Start weg kam und sich zusehends von den Verfolgern löste, machte Hoppe allerdings schon nach der ersten Runde rapide abtrocknender Asphalt einen Strich durch die Rechnung. Unplanmäßig wurde sein Pflichtstop somit bereits auf das Ende der zweiten Runde vorgezogen. In einem super schnellen Service holte der Lennestädter sich die benötigten Slicks bei der hervorragend arbeitenden Boxenmannschaft ab und fuhr mit großer Wut im Bauch über die anfängliche Fehleinschätzung auf Platz drei vor. Sein herausragender Lauf wurde erst kurz vor Rennende jäh gestoppt, indem er sich durch auf der Strecke herumliegende Trümmerteile unglücklicherweise einen Antriebswellenschaden zuzog.

Rarbach, der im Suzuki zur Rennhälfte schon mit komfortablem Vorsprung in Führung des Klassen-Feldes lag, übergab das giftgrüne Fleper-Fahrzeug nach einer Stunde beim Boxenstop an Harald Thönnes. Auch der Mülheim-Kärlicher spielte einmal mehr seine Routine und die bewährte Technik des Fleper-Boliden aus. Die erfolgreiche Kombination beeindruckte an diesem Wochenende mit der Pole Position, der schnellsten Rennrunde und einem ungefährdeten Start-/Ziel-Sieg mit einer Runde Vorsprung vor den Verfolgern. Damit verbuchten Rarbach/Thönnes zugleich ihren vierten Klassensieg in ihrer „ADAC Youngtimer Trophy“-Premierensaison.

Der unglücklich gestrandete Marcel Hoppe wurde am Ende aufgrund der bereits zurückgelegten Distanz immerhin noch als Fünfter gewertet.


Oedingen.de13. November 2013
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Mit einer guten Leistung konnten am Wochenende das Vater- und Sohngespann um Eberhard und Christian Schulte ihren Einstand in der Deutschen Rennslalom Meisterschaft (DRSM) feiern. Dazu waren die Slalomspezialisten aus ganz Deutschland am ersten Oktoberwochenende zu Gast im Sauerland. Unter die Räder genommen wurde die Start- und Landebahn des Mescheder Flugplatzes.

Deutlich schneller und spektakulärer als beim üblichen Automobilslalom ging es auf dem 3,5km langen Parcours zur Sache.

DRSM-Meschede Teil 1 – Rang 3 und 4 gesichert!
Der Samstag startete mit einer Trainingsbestzeit in der Klasse G5 von Christian bereits sehr vielversprechend. Auch Eberhard kam auf der feuchten Fahrbahn gut in Fahrt. Als die Witterungsverhältnisse jedoch immer schlechter wurden, konnte man die Zeiten der Spitze aufgrund Aquaplanings nicht mehr mitgehen. Zunehmender Regen machte die getroffene  Reifenwahl zu einer Fehlentscheidung. Am Ende reichte es für Christian noch zu Rang 3, Eberhard folgte als Viertplatzierter direkt dahinter.

P3: Christian Schulte, BMW 316i E30
P4: Eberhard Schulte, BMW 316i E30
Veranstalter: MSC Kindelsberg  (Flugplatz Meschede)
Termin: 05. Oktober 2013

DRSM-Meschede Teil 2 – Klassen- und Divisionssieg für Christian Schulte
Auch der Sonntag brachte einige Überraschungen der wettertechnischen Art mit sich. Trotz noch feuchter Fahrbahnverhältnisse entschied man sich beim Team Oenetal für die Verwendung von profillosen Slickreifen – während die Konkurrenz teilweise mit unterschiedlichen Strategien im Hinblick auf die Reifenwahl unterwegs war.
Trotz einiger kritischer Situationen am Haftungslimit und knapp darüber hinaus konnte Christian die fahrerisch stark besetzte Klasse G5 für sich entscheiden. Eberhard komplettierte das Siegerpodest auf Rang 3 hinter dem erfolgreichen Piloten Kay-Joachim Röhl.
Neben dem Klassensieg feierte Christian zudem den Sieg in der Division 1. Im Gesamtklassement aller  serienmäßigen Fahrzeuge schob er sich an der zum Teil deutlich PS-stärkeren Konkurrenz vorbei und landete auf Rang 3 hinter Roland Wallrab (BMW M3 CSL) und Moritz Oberheim (ebenfalls BMW).

P1: Christian Schulte, BMW 316i E30
P3: Eberhard Schulte, BMW 316i E30
Veranstalter: MSC Kindelsberg  (Flugplatz Meschede)
Termin: 06. Oktober 2013


Oedingen.de13. November 2013
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Lennestädter gewinnt Youngtimer-Rennen am Nürburgring

Im Porsche 944 des Oedinger Fleper Motorsport Teams gelang Marcel Hoppe am vergangenen Wochenende sein erster Sieg in der „ADAC Youngtimer Trophy“. Auf der Grand Prix Strecke des Nürburgrings war Hoppe während des gesamten Rennwochenendes gut unterwegs. Nach einem reibungslosen freien Training am Freitagvormittag platzierte er sein Fahrzeug im verregneten ersten Qualifying am Samstag zwischenzeitlich auf dem zweiten, in der abschließenden zweiten Sitzung am Sonntagmorgen dann endgültig auf dem dritten Startrang der Klasse über 2500 Kubikzentimeter für die Baujahre 1982-88.

Im Rennen hatte Hoppe dann infolge eines abrupten Ausweichmanövers in der Startphase ab der ersten Runde mit einem Bremsplatten zu kämpfen. Anschließend wurde der Oedinger lange Zeit auf dem zweiten Klassenrang geführt und fuhr einen stattlichen Vorsprung auf seine Verfolger heraus. Als der führende Porsche im letzten Rennviertel der einstündigen Veranstaltung mit Motorproblemen die Box ansteuerte, setzte Hoppe sich an die Spitze des Feldes und beendete das Rennen schließlich als Sieger.

Äußerst spannungsgeladen verlief das Rennen auf dem Eifelkurs für den Schmallenberger Jens Rarbach und den Mülheim-Kärlicher Harald Thönnes. Die beiden Fleper-Stammfahrer teilten sich erneut das Cockpit des giftgrünen Suzuki Swift GTI und brillierten in beiden Qualifyings mit Bestzeiten in der Gruppe A bis 1300 Kubikzentimeter für Fahrzeuge der Baujahre 1982-88.

Nachdem Rarbach sich in der Startphase zunächst gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte und die Wettbewerber unter trockenen Bedingungen in Schach hielt, fiel die Crew zur Rennmitte auf Platz zwei zurück. Thönnes leistete sich nach dem Pflicht-Boxenstop mit Fahrerwechsel ein packendes Stoßstangen-Duell. Doch sollte es dem Mülheim-Kärlicher am Ende nicht gelingen, sich gegen den Konkurrenten durchzusetzen. Damit blieb dem Fleper-Duo im Division 1-Rennen diesmal „nur“ der zweite Rang.

In ihrem Saisonfinale, der zweistündigen „ADAC Westfalentrophy“, werden die Sauerländer am 19./20. Oktober noch einmal in beiden Divisionen der „ADAC Youngtimer Trophy“ auf der Nürburgring Nordschleife antreten.



Das Dorf

Das Dorf Oedingen ist ein Ortsteil der Gemeinde Stadt Lennestadt im Kreis Olpe (Nordrhein-Westfalen). Mit seinen etwa 1100 Einwohnern zählt es zu den mittelgroßen Orten der Region. Im Jahr 1000 wurde Oedingen zum ersten Mal in einer Urkunde, die Kaiser Otto III ausstellen ließ, erwähnt.


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